Wohnquartier Rastatter Straße, Ettlingen

Neubebauung Betriebshof Tullastraße, Karlsruhe

Erweiterungsbau Landratsamt, Tuttlingen

Mensa mit Freianlagen Gesamtschule, Greven

Besucherzentrum Lernort Kislau, Bad Schönborn

Fassadengestaltung IKEA, Karlsruhe

Wohnquartier Frankfurter Straße, Rüsselsheim

Wohnquartier Bahnstadt, Heidelberg

Erweiterung und Nachnutzung Bistumshaus Speyer

Neues Wohnen in Steckfeld, Stuttgart-Plieningen

Kirche und Gemeindezentrum St. Peter, Stuttgart

Das Grundkonzept für den Neubau des Kirchen- und Gemeindezentrums St. Peter mit angeschlossener Kindertagesstätte nimmt Bezug auf die topographisch exponierte Lage des Baufeldes auf einer Anhöhe. An der Winterbacher Straße gelegen, soll gemeinsam mit der Stiftung Liebenau ein neues Quartierszentrum mit eher städtischem Charakter entstehen, während die nördliche Seite des Baufelds von Kleingärten und schmalen Fußwegen geprägt ist. Damit ergibt sich für das Baufeld eine Zweiseitigkeit mit städtischem wie auch landschaftlichem Kontext.

Parkhaus Süssmosterei, Eppingen

Soziales Zentrum Thomaskirche, Freiburg

Unsere Antwort auf die vielfältigen Anforderungen und komplexen funktionalen Beziehungen der gestellten Wettbewerbsaufgabe ist ein einfacher, klarer Baukörper als hochfunktionaler Stadtbaustein. Er integriert den bestehenden Kirchenraum vollständig und nimmt - bis auf den Kindergarten - sämtliche Bereiche des neuen Zentrums in sich auf.

Christuskirche, Titisee-Neustadt

Die auf Fernwirkung berechnete, außerordentlich exponierte Lage der Christuskirche in Neustadt birgt das Potential einer engen Verzahnung mit der reizvollen Landschaft, die durch gezielte Ausblicke in die Umgebung übersteigert erfahrbar wird.

Neuapostolische Kirche, Maulbronn

Am Ortseingang von Maulbronn gelegen, muss der Neubau des Kirchenzentrums mehrere, teils gegensätzlich erscheinende Aufgaben erfüllen: städtebaulich soll er Merkzeichen sein, muss beruhigen in heterogener Umgebung, soll einladend wirken und muss sich doch abschotten gegen den Kreisel mit seinem Verkehrslärm.

Kath. Kinderhaus Aue, Durlach

Durch den Abbruch des bestehenden Kindergartens wird das Ensemble aus Kirche, Pfarrhaus und Kindergarten empfindlich gestört. Zugleich wird die Kirche wieder in ihrer ursprünglichen Form, freistehend, sichtbar, und die im Untergeschoss situierten Gemeinderäume werden besser belichtet.

Umgestaltung Ev. Kirche, Mörsch

Leitgedanke für die Intervention ist eine eingestellte Wandscheibe, die Folie der Aktion im Raum, Träger der Prinzipalien und Stauraum zugleich sein soll. Durch die präzise Setzung der Wand bekommt der Raum die Ausrichtung, die ihm bislang fehlt.

Postareal Entenfang, Karlsruhe

Der Ersatzneubau für das Postgebäude in Mühlburg muss das leisten, was der jetzige Bau nicht vermag: er muss die komplexe städtebauliche Gesamtsituation von Rheinstraße und Entefang neu ordnen.

Bürgerzentrum Mühlburg, Karlsruhe

Das öffentliche Gebäude erhebt sich gleich einer Eruption aus dem Gelände vor den drei Punkthochhäusern. Eine große Scholle bricht auf und faltet sich als schützendes Dach über das Bürgerzentrum und die Bibliothek. Es entsteht ein kantiger, sich aus der Stadtlandschaft lösender Solitär, der in seiner Erscheinung weniger ein Haus als vielmehr eine Umhausung ist.

Alten- und Pflegeheim, Villingen

Das Baufeld liegt am südlichen Stadtrand von Villingen am Ufer des Warenbachs. Es ist das letzte Grundstück eines Quartiers mit einer homogenen viergeschossigen Bebauung mit Punkthäusern im Norden und zwei Zeilen mit Kopfbauten im Westen.

Ev. Gemeindezentrum, Wiesloch

Das Gemeindezentrum Wiesloch hat, wie viele Bauten dieser Art, eine Doppelfunktion: es soll Versammlungsort sein, geistiges wie bauliches Zentrum der Gemeinde, nach innen gerichtet, und zugleich soll es ein offener, einladender Ort sein für alle Mitmenschen und Bürger der Stadt, auch für Angehörige anderer Konfessionen.

Kath. Gemeindehaus St. Clemens, Weissach

Der Neubau des Pfarrhauses in Weissach bietet die Chance, das Ensemble aus Kirche, Gemeindezentrum und Pfarrhaus neu zu ordnen. Wichtig erscheint uns, den Kirchenbau deutlich frei zu stellen und über ein System von Platzräumen mit den umliegenden Bauten sowie dem Ort neu zu vernetzen.

Doppelhäuser Beim Hochwald, Mannheim

Ein Doppelhaus entwerfen, das nicht wie ein Doppelhaus aussieht - dieser Aufgabe stellen wir uns mit einem außergewöhnlichen Entwurf.

Sanierung Stiftskirche, Backnang

Der Hohe Chor der Stiftskirche dient der liturgischen Nutzung; er eignet sich für Taufen und Hochzeiten, für Andachten wie für kleine Konzerte gleichermaßen. Darüberhinaus soll er in Zukunft eine Begegnung mit zeitgenössischer sakraler Kunst ermöglichen und wird somit zum KunstRaum.

Wohnbebauung Stuttgarter Straße, Karlsruhe

Das Baufeld liegt am südlichen Rand der Karlsruher Südoststadt an einer Nahtstelle zwischen der neuen Blockrandbebauung im Norden und einer bestehenden, stark durchgrünten Zeilenbebauung im Westen.

Erweiterung Sparkasse, Karlsruhe

Die zu sanierenden Gebäude bilden den Abschluss an der Nord-West-Ecke des "Kundenzentrums Europaplatz" der Sparkasse. Hier mündet die Hirschstraße, eine wichtige Nord-Süd-Verbindung von Karlsruhe in die Kaiserstraße. Die Hirschstraße führt von Beiertheim über die Südwest-Stadt bis in die Innenstadt.

Fassadengestaltung Kongresshaus, Baden-Baden

Unser Vorschlag zur Neugestaltung der Gebäudehülle des Baden-Badener Kongresshauses sucht den Spagat zwischen respektvollem Umgang mit dem Bestandsgebäude aus den sechziger Jahren und einem zeitgemäßen Erscheinungsbild.

Bürogebäude Kreativpark, Karlsruhe

BOB_KA wird an prominenter Stelle im Areal des Alten Schlachthofs an der Durlacher Allee in Karlsruhe entstehen. Der Autofahrer, aber auch der Benutzer der Trambahn, der sich der Innenstadt von Osten her nähert, wird den BOB_KA als Eingangsbauwerk des neuen Kreativparks wahrnehmen.

Ev. Lukas-Gemeindehaus mit Kindergarten, Freiburg

Umbau und Erweiterung des Lukas-Gemeindezentrums folgen dem Wunsch nach einer klaren städtebaulichen Gestalt und größtmöglichen Synergie-Effekten zwischen Kirche, Gemeindehaus und Kindergarten. Dazu wird die bestehende Linearstruktur aufgegriffen, neu geordnet und fortgesetzt.

Haus d. Ev. Kirche, Offenburg

Den Wunsch der Ausloberin nach einem Haus der evangelischen Kirche in Form eines neuen integrierten Gemeindezentrums beantworten wir mit einem ergänzenden Neubau und der Sanierung des historischen Pfarrhauses. Dem denkmalgeschützten Pfarrhaus wird ein eigenständiger Neubau gegenüber gestellt, der sich in seiner Dimension, Form und Erscheinung zurückhaltend in den Hof einfügt.

Erweiterung Waldschule, Karlsruhe-Kirchfeld

Die Waldschule besteht momentan aus zwei unterschiedlichen Schulen, die auch baulich klar voneinander getrennt sind. Aufgabe ist es, weitere Nutzungen, wie einen Kinderhort und großzügige Mehrzweckbereiche sowie mehrere Kurz- und Klassenräume hinzuzufügen.

Erweiterung Kongresshaus, Baden-Baden

Ein Gang entlang der Lichtentaler Allee lässt trotz der Bäume immer wieder den Blick über die Oos auf die mächtigen Bauten der Belle Epoque zu, denen Wintergärten angehängt oder Pavillons vorgelagert sind. In Analogie zu diesem Spiel zwischen gross und klein, ernst und verspielt soll auch das Kongresshaus mit einem Pavillon zur Flußseite hin erweitert werden.

Wohnquartier Pfinzstraße, Karlsruhe-Durlach

Das zur Neubebauung vorgesehene Grundstück am Rande der Altstadt von Durlach weist ein heterogenes Umfeld auf: von Resten älterer Blockrandbebauung über Wohnblocks der siebziger Jahre bis hin zur gegenüberliegenden Werkhalle der Maschinenfabrik. Das Gassensystem der Altstadt findet an der Pfinzstraße sein Ende, die nördliche Wohnbebauung ist gekennzeichnet durch stichartige Erschließungswege und autofreie Wohnhöfe.

Wohnbebauung Eiermannallee, Knielingen

Die Wohnbebauung an der Einfahrt in das neue Wohnquartier in den ehemaligen Knielinger Kasernen gliedert sich in zwei grundsätzlich unterschiedliche Baukörpertypologien, den Geschosswohnungen entlang der Sudetenstraße und den reihenhausähnlich organisierten Eigentumswohnungen an der Egon-Eiermann-Allee.

Sanierung Rintheimer Feld, Karlsruhe

Die im Volksmund „Kathedralen“ genannten Baukörper im Rintheimer Feld weisen eine charakteristische Silhouette auf, die unbedingt erhalten bleiben sollte. Daher darf die primäre Form der Baukörper nicht oder nur wenig verändert werden, insbesondere die Dachform birgt einen hohen Wiedererkennungswert.

Schule mit Sporthalle, Stutensee

Der axialsymmetrisch aufgebauten Vorfahrt von Schloss Stutensee, Ausdruck barocken Denkens und Lebens, wird eine zweite, ebenso starke Raumform entgegengesetzt, die den Alltag der Schule organisiert: Einer Klammer gleich verbindet eine Pergola die unterschiedlichen Schulen, die Turnhalle und den Sportplatz und umschließt einen zentralen Freiraum, das Forum.

Stadtmuseum Goldener Engel, Baumholder

Die übereinanderliegenden Museumsräume werden durch das Spannungsfeld zwischen dem alten Haus und dem neuen Zubau bestimmt. Über den Glasbau sind Blickbezüge durch alle Geschichtsepochen möglich. Der Rundgang führt in großen Schleifen durch das Haus.

Nachverdichtung Feudenheim, Mannheim

Stadtbausteine – Steine bauen Stadt: Das Wettbewerbsgrundstück befindet sich in einem heterogenen Umfeld am Ortsrand von Feudenheim; nordwestlich schließt eine Zeilenbebauung an, die in einem Grünzug liegt, der bisher am Grundstück endet.

Mehr-Generationen-Haus, Königsbrunn

Mehrgenerationen-Wohnen: Auf dem Grundstück werden zwei Hofhäuser mit je 26 Wohnungen und ein Gemeinschaftshaus mit Kita und Gemeinschaftsräumen geplant. Die beiden Hofhäuser erscheinen mit ihrem groben weißen Putz und den skulptural geformten Balkonen mit Geländern aus Sthal und Holzgeflecht sehr körperhaft.

Geigenbauschule, Mittenwald

Die Erweiterung der Geigenbauschule in Mittenwald verwendet eine Reihe typischer Merkmale der vorhandenen Baustruktur, so die Linearität der Lehrgebäude, die Raumbildung um einzelne Höfe oder das flachgeneigte alpenländische Blechdach.

Haus der Begegnung | Kath. Dekanat, Heidelberg

Weniger ein „Haus“ als vielmehr ein „Raum“ der Begegnung war Leitgedanke des Entwurfs für das neue Gebäude der katholischen Kirche in Heidelberg am Richard-Hauser-Platz.

Kindergarten, Philippsburg

Der neue Kindergarten von Philippsburg befindet sich an einem städtebaulich bedeutsamen, überaus sensiblen Ort, dem Schnittpunkt zwischen der Einfallstraße mit ihren Großformen (Tankstelle, Supermarkt, Parkplätze, Autohaus, Kleingewerbe) und dem stark durchgrünten Band der Bildungseinrichtungen mit Grundschule, Realschule, Gymnasium, Schwimm- und Sporthalle, Jugend- und Gemeindezentrum.

Grund- und Hauptschule Südost, Karlsruhe

Das zu bebauende Grundstück liegt am Rand des neuen Stadtteils an einem Grünzug. Am östlichen Rand soll ein Platz entstehen, der den historischen Wasserturm freistellt. Der Stadtgrundriss besteht aus einer Blockstruktur mit klar definierten Straßenräumen. Die neue Bebauung nimmt die strenge Blockstruktur auf, übernimmt die Gebäudefluchten und setzt so die Straßenräume fort.

Wohnanlage Gerwigstraße, Pforzheim

Vier Häuser, vier Höfe – vier Maisonetten, vier Penthousewohnungen – vier Baugemeinschaften, acht Wohnungen, eine Baugruppe – das beschreibt verkürzt unser Konzept für die Bebauung des Pfarrgeländes neben der Markuskirche an der Gerwigstraße in Pforzheim.

Burgerhofareal, Offenburg

Einblicke - Ausblicke: Das Grundstück hat eine besondere Lage im Stadtgrundriss von Offenburg. Es liegt direkt am Stadteingang zur Altstadt am Rande der historischen Stadtmauer. Die erhöhte Lage bietet einen Ausblick über den Südwesten Offenburgs und das Rheintal, bei gutem Wetter sogar bis zu den Vogesen. Gleichzeitig wird die dort entstehende Bebauung aber auch weithin sichtbar sein und wird dadurch seine Umgebung prägen.

Infopavillon Ettlinger Tor, Karlsruhe

Einem Tatzelwurm gleich schiebt sich der Pavillon zwischen den Bäumen hindurch, um sich schließlich in die Höhe zu stemmen, als Zeichen in der Stadtlandschaft, als Aussichtsplattform für die Besucher, um einen Überblick über die Bauarbeiten am Ettlinger Tor gewinnen zu können. Damit bedient das „Tier“ neben der städtebaulichen mehrere metaphorische Ebenen.

Haus der Projekte IBA, Hamburg

Bauen am Wasser ist ein altes Thema. Die geforderte Zeichenhaftigkeit, in Nachbarschaft zu den Hallen der BallinStadt und vor dem großmaßstäblichen Hintergrund des Zollhafens, scheint uns wichtig: ein hohes Gebäude, das über die Wasserschutzbauwerke hinaus wahrgenommen werden kann.

Kath. Gemeindezentrum Heilig-Geist, Balingen

Untersucht man die städtebaulichen Rahmenbedingungen des Wettbewerbsgrundstücks, fällt auf, dass es sich bei dem Gelände um eine typisch innerörtliche Insellage handelt. Die rudimentäre, heterogene Randbebauung der Kleemeisterstraße legt überdies nahe, mit dem neuen Ensemble aus Gemeindehaus und Kindergarten eine Raumkante zu formulieren, die auch den bestehenden Altgebäuden Halt gibt.

Wohnen am Strom, Köln

„Wohnen am Strom“ heißt in Langel zunächst Wohnen in einem dörflich-idyllischen Kontext, geprägt durch eine ländliche Struktur, unmittelbar vor den Toren der Großstadt. Dennoch zielt unser Ansatz auf eine eher städtische Wohnform, das turmartig verdichtete Doppelhaus. Das hat mehrere Gründe.

Soziale Mitte, Walldorf

Das Wettbewerbsgebiet liegt am Rande der Altstadt Walldorfs und dehnt sich in das neu geplante Baugebiet aus. Aufgabe ist es zum einen, diese städtebauliche Lücke mit einer Bebauung zu besetzen, die beide Teile Walldorfs miteinander verknüpft und die verschiedenen städtebaulichen Richtungen aufnimmt, zum anderen müssen die losen Enden der Freiräume in klar definierte Außenräume geführt werden, mit einer deutlich erkennbaren Mitte.

Alten- und Pflegeheim Marienhaus, Offenburg

Das Baugrundstück liegt inmitten der Innenstadt von Offenburg, dicht umgeben von historischen Gebäuden. Die Heiligkreuzkirche mit ihrem prägnanten Barockturm ist sichtbar, der Marktplatz fußläufig erreichbar. In Reaktion auf diese besondere Situation wird die Einbindung in den Stadtraum zum übergeordneten Ziel des Entwurfs.

Ev. Gemeindezentrum mit Kindergarten Kirchfeld, Karlsruhe

Die Donauschwabenstrasse bildet den räumlichen Schwerpunkt der Kirchfeld-Siedlung. Sie verbindet geradlinig die beiden Gemeindezentren mit den Geschäften und den Sportanlagen im Norden und ist dichter bebaut als die bogenförmigen Strassen, die senkrecht auf sie stoßen.

Fußgängerbrücke, Karlsruhe

Die Fuß- und Radwegbrücke ist nicht nur ein Verkehrs- und Ingenieurbauwerk, sondern ein architektonisch gestalteter Raum. Aufgrund ihrer Lage kommt ihr die Funktion eines Merkzeichens zu, und das in zweifacher Hinsicht.

Neue Halle am Stadion, Rottweil

Ein flaches Sockelgebäude mit ausschweifender Attika besetzt die Fläche oberhalb des Festplatzes von Rottweil. Eine vertikal gegliederte, anthrazitfarbene Holzfassade umhüllt den Baukörper, großflächige Verglasungen im Foyer- Bereich und rhythmisch gesetzte schmale Lochfenster belichten die Räume.

Gemeindesaal Lutherhaus, Schwetzingen

Die platzartige Aufweitung der Mannheimer Straße weist neben der Stadtkirche mit dem spätklassizistischen Schulhaus ein weiteres städtebauliches wichtiges Gebäude auf, das in seiner Noblesse dem Straßenraum sein unverwechselbares Gepräge gibt. Die klare, beherrschende Stellung diese Baus zu respektieren, war ein wesentlicher Ansatzpunkt bei der Lösungsfindung.

Wohnbebauung Parkinsel, Ludwigshafen

Zwischen den geplanten Wohnbauten liegt der leicht erhöhte Eingangsplatz. Er wird über drei Stufen und eine Rampe erreicht und erhält durch einen transparenten grünen Vorhang aus Kletterpflanzen, die an abgespannten Seilen emporwachsen, einen eigenen Charakter. Die Bewohner durchschreiten diesen Vorhang auf dem Weg zum Hauseingang.

Baugruppe Albtraum Grünwinkel, Karlsruhe

Die Baugruppe „Alb-Traum Grünwinkel“ besteht aus jungen Familien, die die Vorteile des städtischen Wohnens zu schätzen gelernt haben, aufgrund ihrer finanziellen Möglichkeiten jedoch ein eigenes Haus zu bauen planen.

Progymnasium, Rheinau

Die beiden Baukörper der Erweiterung formen zusammen mit dem bestehenden Schulgebäude einen geschützten Eingangs- und Pausenhof. Eine schneckenförmige Pergola verknüpft sämtliche Baukörper einschließlich der Sporthalle und fördert so die Bildung eines attraktiven Schul- und Sportzentrums.

Umnutzung Birkenhof, Daxlanden

Die Nutzungen im Tiefgestade von Daxlanden haben sich in den vergangenen Jahrzehnten stark gewandelt und bauliche Spuren hinterlassen: Schrebergartenlauben wurden zu Einfamilienhäusern, Wiesen zu Sportplätzen mit Vereinsheimen.

Alten- und Pflegezentrum, Wiesloch

Das neue Pflegeheim ist im Stadtteil Altwiesloch geplant, auf einem reizvollen Grundstück, das nach Süden abfällt und den Blick freigibt in Richtung Schloss und Leimbach. Der geplante Neubau ergänzt die bestehende Straßenflucht mit einem zweigeschossigen Baukörper, der im Erdgeschoss in den Eingangshof leitet und den Haupteingang markiert. 

Dorfgemeinschaftshaus, Hohentengen

Das Dorfgemeinschaftshaus Hohentengen steht auf einer Platzfläche, begrenzt den Straßenraum "In der Hau" und öffnet sich zur freien Landschaft. Die Erschließung erfolgt beidseitig, über den Dorfplatz und von der Straße. Ein fließender Übergang von außen nach innen erweitert den Platz um einen überdachten Bereich, eine Art Forum für die Vereine. Die Arkade im Osten kann dabei als Tribüne für die Aktivitäten auf der Freifläche dienen.

Haus Kurpfalz, Wiesloch

Auf dem bestehenden Grundstück wird nach Abwägung aller Vor- und Nachteile der 3 Varianten der Bestand abgerissen und ein Neubau errichtet. Der Ort bleibt erhalten - seine Topographie, sein Bezug zum Wasser, die Bäume, seine Atmosphäre, die Infrastruktur, das soziale Umfeld.

Aula Europäische Schule, Karlsruhe

Es liegt im Wesen einer Schule, Gemeinschaft zu fördern. Baulicher Ausdruck dieser Gemeinschaft in der Europäischen Schule Karlsruhe ist die Gruppierung der einzelnen Schulgebäude um ein zentrales Forum, eine zum jetzigen Zeitpunkt noch ungestaltete, grüne Mitte.

Konzernzentrale IWKA, Karlsruhe

Die Grundidee des vorliegenden Entwurfs zur Hauptverwaltung der IWKA begegnet dem Widerspruch zwischen Größe und Prominenz des Baugrundstücks einerseits und dem vergleichsweise geringen Raumbedarf des Unternehmens andererseits.

Kunst- und Designmuseum, Ingolstadt

Die Altstadt von Ingolstadt wird durch den Ausbau der Donaupromenade mit dem östlichen Stadtteil stärker verbunden. Eine Reihe öffentlicher Nutzungen wie Theater, Schloss und Kinocenter bilden entlang dieser räumlichen Verbindung eine Verknüpfung kultureller Art. Der Riegel des projektierten Museums reiht sich ein in diese Kette und betont die Weiterführung zum historischen Stadtraum des Glacis.

Fußgängerbrücke, Grötzingen

In der zersiedelten, von Verkehrsadern zerschnittenen Landschaft des Pfinztals bleibt nur die Topographie zur Orientierung. Ziel des vorliegenden Entwurfs ist es daher, das Tal erlebbar zu halten; als Konsequenz ist eine aufgeständerte Konstruktion einem Erdwall vorzuziehen.

Technologiezentrum Fachhochschule, Isny

Grundgedanke des Technologiezentrums Isny ist die enge Verknüpfung von Forschung und Lehre mit der praktischen Anwendung unter Marktbedingungen.

Kirchenzentrum Rieselfeld, Freiburg

Das gemeinsam von der evangelischen und der katholischen Kirche in Freiburg zu errichtende Kirchenzentrum im Rieselfeld ist als introvertierte Hofanlage geplant, deren hoch aufragende Kirchenräume dem vorgelagerten Platz das Gepräge eines Stadtteilzentrums geben.

Erweiterung Pfalzmuseum, Bad Dürkheim

Die Erweiterung des Pfalzmuseums wird in besonderer Weise aus Ort und Aufgabe entwickelt. Das Bauwerk setzt interessante Widersprüche in Szene.

Feuerwehrzentrum, Ettlingen

Die unmittelbare Umgebung des Grundstücks für die zukünftige Feuerwehr Ettlingen ist gekennzeichnet durch die typische Struktur eines Gewerbegebiets: großflächige Bebauung, die zumeist nicht straßenraumbildend ist, sowie weiträumige, gewerblich genutzte Freiflächen prägen den Ort.

Reihenhäuser Franzosenkaserne, Karlsruhe

Das städtebauliche Konzept der Volkswohnung wird übernommen und ausgehend vom entwickelten Haustyp modifiziert. Dabei ergeben sich sechs Zeilen mit jeweils sieben bis acht nord-süd-orientierten Reihenhäusern.

Neuer Friedhof, Weinstadt-Beutelsbach

Der Tod als Teil menschlichen Werdens soll einen Platz inmitten des alltäglichen Lebens erhalten. Seine Allgegenwart zeigt sich in der Einbeziehung des Friedhofes in die traditionelle Kulturlandschaft von Beutelsbach. So begegnen sich das Wachstum, das Blühen und Fruchten der Obstplantagen und das Vergehen menschlichen Lebens. Der Friedhof verliert nach der Zeit der ersten Trauer seinen Schrecken und wird Teil einer Welt, die jeden Tag im Wandel ist.

Umgestaltung Ostringcenter, Landau

Was tun mit einem Einkaufszentrum aus den siebziger Jahren mit Büroflächen und zahlreichen Wohnungen, das der Verwahrlosung preisgegeben ist, da die Ladenflächen nicht mehr nachgefragt werden? Unsere Studie zeigt auf, wie mit einfachen Mitteln, so einer partiell neuen Fassade, geänderten Ladengrößen und einer Neugestaltung der Freianlagen eine positive Beeinflussung des Images der Immobilie herbeigeführt werden kann.

Erweiterung Altes Rathaus, Pforzheim

Sowohl der bauliche Urzustand des Alten Rathauses, wie auch die provisorischen Reparaturen der Nachkriegszeit haben ihren geschichtlichen Stellenwert. Das Haus selber soll seine Geschichte den Besuchern und Mitarbeitern offenbaren - keine Restauration, sondern „Weiterbauen“, mit den Mitteln unserer Zeit, jedoch den Wert des Überkommenen schätzend - das ist der Leitgedanke.

Neues Rathaus, Malsch

Die Wahl des Grundstücks: Die Realisierung des neuen Rathauses ist nur dann problemlos, wenn es keine Überschneidungen der Grundfläche mit dem bestehenden Rathaus gibt. Darüberhinaus sprechen aber auch andere Gesetzmäßigkeiten für den durch den Auslober vorgeschlagenen Bereich vor der Kirche: die topographische Situation ist gerade dort eine besondere.

Fachhochschule, Remagen

Der Neubau der Fachhochschule in Remagen liegt am Rande der Stadt im Übergangsbereich von Siedlung und offener Landschaft. Die Überlegungen zum Ort konzentrieren sich daher zunächst auf die Frage, wie die komplexen Baumassen der Schule in die überaus kleinteilige Siedlungsstruktur einerseits und das offene, äußerst empfindliche Landschaftsbild andererseits integriert werden können.

Haus der Architekten, München

Ein Haus für Architekten: Die schlossähnliche  Villa zu erweitern heißt, sie in ihrer Eigenständigkeit zu respektieren und dem Solitär einen Solitär zur Seite zu stellen.

Raiffeisenbank, Stutensee

Wie verträgt es sich mit dem Selbstverständnis einer Genossenschaftsbank, für den Neubau ihrer Hauptstelle mehrere für den Ortskern Blankenlochs unzweifelhaft wichtige und typische Altbauten abzubrechen, zumal das von der Ausloberin vorgegebene Grundstück groß genug ist, um über Alternativen zu der nicht in jeder Beziehung idealen Straßenlage nachzudenken?

Umgestaltung Freibad, Güglingen

Ein "neues altes Freibad": Das bestehende Freibad von Güglingen ist eine parkartige Anlage, deren Gesamtwirkung auch nach der Umgestaltung erhalten bleiben sollte. Daher liegt die Zielsetzung dieses Entwurfs in erster Linie darin, vorhandene Strukturen zu stärken und nicht gänzlich neue einzuführen. Als besonders reizvoll erweist sich dabei der Gegensatz von natürlich gewachsenem Park und künstlicher Badeanlage.

Finanzamt, Schwarzenberg

Der Entwurf zum Neubau des Finanzamtes in Schwarzenberg leitet sich aus der städtebaulichen Situation ab: das Baugrundstück ist inselartig in einem heterogenen Umfeld zu Füßen des Schloßbergs gelegen, begrenzt von der Karlsbader Straße im Norden und Westen sowie dem Fluß im Süden.

Erweiterung Architekturmuseum, Augsburg

Die Neugestaltung des Gartens der Villa Buchegger erfolgt nach antithetischen Gesichtspunkten. Stand zur Zeit der Erbauung das Konzept der Gartenstadt mit den primär als Nutzgarten ausgebildeten Grundstücken im Vordergrund, ist die zukünftige Funktion als öffentliche und halböffentliche Fläche in Verbindung mit dem Architekturmuseum Schwaben eine grundlegend andere.

Grundschule mit Kindergarten, Wiesloch

Schule als ein Ort, der zwei scheinbar gegensätzliche Funktionen erfüllt: ein Ort als Vorbereitung auf das (Erwachsenen-) Leben einerseits, andererseits ein Hort freien, also folglosen Denkens und Handelns zu sein - das ist der Hintergrund, vor dem eine architektonische Auseinandersetzung mit dem Thema erfolgen sollte.

Seniorenwohnungen Josef-Stift, Buchen

Der Neubau nimmt betreute Altenwohnungen, behindertengerechte Wohnungen sowie den Pflegestützpunkt (Pflegebad) auf. Er ist über einen gedeckten Gang niveaugleich an den Altbau angeschossen (Treppen, Lift).Der bestehende Mittelbau wird zur Sozial- und Arztstation umgebaut; im Dach finden zwei (Schwestern-) Appartements Platz.