Kath. Kinderhaus Aue, Durlach

Durch den Abbruch des bestehenden Kindergartens wird das Ensemble aus Kirche, Pfarrhaus und Kindergarten empfindlich gestört. Zugleich wird die Kirche wieder in ihrer ursprünglichen Form, freistehend, sichtbar, und die im Untergeschoss situierten Gemeinderäume werden besser belichtet.

Oberlin-Kindergarten, Freiburg

Umbau und Erweiterung des Lukas Gemeindezentrums folgen dem Wunsch nach einer klaren städtebaulichen Gestalt und größtmöglichen Synergie-Effekten zwischen Kirche, Gemeindehaus und Kindergarten. Dazu wird die bestehende Linearstruktur aufgegriffen, neu geordnet und fortgesetzt.

Erweiterung Grundschule, Zaisenhausen

Die Grundschule von Zaisenhausen im Kraichgau wurde um einen kleinen Neubau erweitert. Aufgrund der beengten räumlichen Verhältnisse schlugen wir vor, die bestehende Pausenhalle aus den sechziger Jahren abzubrechen und an ihrer Stelle einen Anbau so zu platzieren, dass bei minimaler Grundfläche ein Maximum an Raumflexibilität erreicht wird.

Erweiterung Kindergarten, Karlsruhe-Grötzingen

Der Kindergarten in Grötzingen wird zukünftig aus drei Teilen bestehen: dem bestehenden Kindergartengebäude, dem umgebauten Gartengeschoss des Gemeindehauses und einem dazwischenliegenden Eingangs- und Foyerbau. Der Eingang der neuen, vergrößerten Anlage liegt, wie bisher, in gerader Linie des Zugangs durch den Park; er ist für Eltern wie Kinder und Besucher leicht auffindbar.

Kindergarten, Philippsburg

Der neue Kindergarten von Philippsburg befindet sich an einem städtebaulich bedeutsamen, überaus sensiblen Ort, dem Schnittpunkt zwischen der Einfallstraße mit ihren Großformen (Tankstelle, Supermarkt, Parkplätze, Autohaus, Kleingewerbe) und dem stark durchgrünten Band der Bildungseinrichtungen mit Grundschule, Realschule, Gymnasium, Schwimm- und Sporthalle, Jugend- und Gemeindezentrum.

Soziale Mitte, Walldorf

Das Wettbewerbsgebiet liegt am Rande der Altstadt Walldorfs und dehnt sich in das neu geplante Baugebiet aus. Aufgabe ist es zum einen, diese städtebauliche Lücke mit einer Bebauung zu besetzen, die beide Teile Walldorfs miteinander verknüpft und die verschiedenen städtebaulichen Richtungen aufnimmt, zum anderen müssen die losen Enden der Freiräume in klar definierte Außenräume geführt werden, mit einer deutlich erkennbaren Mitte.